Instax Spielerei, die Fujifilm dann doch nicht wollte

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Es gab eine Zeit, da habe ich sehr viel mit Fujifilm Instax gemacht. Einem modernisierten Ableger der klassischen Polaroids. Nur etwas günstiger und deutlich zuverlässiger. Das Ganze Fujifilm Instax Thema hat sich bei Fujifilm zu einer echten Cash-Cow entwickelt. In den letzten Jahren verließ mich ein wenig der Spaß am Instax, weil es einfach auch schon exzessiv genutzt habe über Jahre. Noch heute habe ich Kisten voll mit Instax. Die tage stolperte ich in einer dieser Facebook-Fotografie-Gruppen über Instax, weil jemand die chemische Spielerei teilte. Ich hatte 2016 mal damit rumgespielt, finde die Dinger auch noch super schön. Ich habe das damals mit Sicherheit nicht erfunden, aber trotzdem taufte ich die Motive „Benstax“. Leicht selbstironisch natürlich.

Business am Rande. Damals bekam auch die Agentur von Fujifilm das mit und fragte mich, ob ich dazu nicht einen Artikel schreiben könnte für die Fujifilm Kommunikation. Machte ich natürlich gerne. Als alles fertig war, merkte die Agentur dann aber, dass sie das gar nicht verwenden können. Aus dem einfachen Grund, weil meine Spielerei mit den Chemikalien gegen die Verwendung von Instax verstößt. Sicherheit, Gesundheit blabla und Fujifilm das nicht auf den eigenen Kanälen spielen kann aus Angst vor Konsequenzen.

Also gab ich den Inhalt einfach befreundeten Bloggern, warum ihr meine Erklärung zur „Benstax“ Serie bis heute exklusiv und nur bei Martin von Wihel lesen könnt.

von

Hej, ich bin Ben. Ich wohne und arbeite in der wunderbaren Stadt am Rhein – Köln. Unweit des Rheins ist auch mein Studio. Hier schreibe ich über alles, was mich gerade interessiert.

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