Auf einen Kaffee mit Niko Neithardt vom DNA kollektiv

Der erste richtige Studio-Besuch, seit diesem Corona Ding. Tatsächlich. Am Sonntag war Niko Neithardt vom Heidelberger Kreativ-Kollektiv DNA zu Besuch auf einen Kaffee. Eigentlich wollte ich ihm Abends Kölns geilste Bar zeigen, aber weil der gute Mann so busy ist, wurden es ein paar Kaffee und zwei Kebekuss-Shots. Das wird er Euch irgendwann erklären müssen, wenn er sich dafür bereit fühlt, sein Gulity-Foto-Pleasure öffentlich zu machen 😉

Auf das DNA-Kollektiv bin ich tatsächlich erst letztes Jahr gestoßen, weil Voigtländer eine groß angelegte Video-Kampagne auf Instagram spielte, die ich tatsächlich sehr sehr gut fand. Seitdem folge ich den Jungs und Mädels. Lose verabredet hatten wir uns schon länger, jetzt war es dann endlich soweit. Ich war eigentlich davon aus gegangen, dass ich eher in Heidelberg bin, als Niko in Köln. Aber es kam anders.

Also saßen wir hier im Studio und philosophierten. Über die Fotografie, Comedy und Bildbände. Ich zeigte ihm Fotobücher, was sich langsam zu meinem persönlichen Gulity-Pleasure entwickelt. Waren schöne Stunden mit Niko, hab ganz vergessen, wie schön es sein kann, den ein oder anderen Menschen aus dem Internet auch im echten Leben kennenlernen zu dürfen.

Weil Niko mit seiner Leica so ziemlich alles dokumentiert und in Stories auf Instagram veröffentlicht, gibt’s jetzt sogar seit langem mal wieder ein paar Fotos aus dem Studio, wo auch ich drauf bin. Verrückt. Habe ja mit jedem Jahr mehr Respekt vor den Kollegen, die es schaffen über einen langen Zeitraum alles zu dokumentieren. In erster Linie, weil ich mich an diesen Bildern erfreue, von Jahr zu Jahr aber immer weniger „Privat“ fotografiere. Ich rechtfertige das immer damit, dass ich ja mal ein Buch aus solchen Fotos gemacht habe, und damit die maximale Verwertbarkeit von solchen „Alltagsaufnahmen“ erreicht habe, trotzdem kann ich mich der Faszination solcher Erinnerungen nicht gänzlich entziehen.

Niko ist ein dufter Typ, lasst ihm mal einen Like da. So würde ich das ganze als kurzes Fazit zusammenfassen. War hoffentlich nicht der letzte Kaffee, wobei ich trotzdem das Kölsch bevorzugt hätte. Grüße gehen raus.

Autor: Ben

Hej, ich bin Ben. Ich wohne und arbeite in der wunderbaren Stadt am Rhein – Köln. Unweit des Rheins ist auch mein Studio. Hier schreibe ich über alles, was mich gerade interessiert.

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