Mit Maxim und Mightkillya beim "Wie man loslässt" Videodreh

Es ist der erste Vorbote für die neue Musik von Maxim. „Wie man loslässt“ ist heute als Single erschienen. Ohrwurmqualität, ein bisschen melancholisch, ein bisschen positiv. Ein klassischer Maxim. Irgendwie und irgendwie auch nicht. Aber am Set zum Videodreh hat der Song bereits allen gefallen. Was das heißt, dürft Ihr heute selbst entscheiden. Denn neben der Single ist auch das Musikvideo soeben erschienen. Gedreht und produziert von Fabian und Julian – von Mightkillya.

Die Jungs aus Hattingen haben sich zuletzt mit ihrer Arbeit für KLAN und deren visuelle Filmzitate in meine Aufmerksamkeit gespielt. Dabei flimmerte eigentlich schon viel früher ein Musikvideo von Mightkillya über meinen Bildschirm: Das legendäre Rarri von Amilli.

Wie der Zufall es so wollte, entschied sich auch Maxim bei seine erste Single „Wie man losläßt“ für die videografischen Fähigkeiten der sehr sympathischen und ultra-fleißigen Mightkillya Bois. So kam es, dass ich mich eines sonnigen Herbsttages irgendwo im Umland von Hattingen wiederfand. Ich darf an dieser Stelle zugeben, dass ich schon lange mal bei einem Musikvideodreh dabei sein wollte – kurzerhand ergriff ich also die Chance.

Dabei weiß ich gar nicht so genau, was ich erwartet habe. Vielleicht hatte ich auch keine Erwartungen. Am Ende ist es aber wohl so, wie es oft in der Medienbranche auf Produktionen endet: Warten, Rauchen, Kaffee trinken. Maxim und seine von Mightkillya gescoutete Schauspielpartnerin Caya drehten Runde um Runde in diesem geilen alten Ford PickUp. Dann Location-Wechsel. Dann selbes Spiel von vorne. Dann Location-Wechsel. An sich nichts super spannendes. Umso interessanter ist aber, wie die Locations jetzt im Video wirken und wie die Jungs aus eigentlich alltäglichen Settings die Atmosphäre für die Bebilderung des Songs gebaut haben.

Während sie das Material zwischen den Einstellungen sichteten, nutzte ich die paar Minuten immer wieder für ein paar Fotos von Maxim. Meine persönlichen Favs findet iÍhr hier im Blogpost, viel mehr habe ich aber auch eigentlich nicht gemacht. Dazwischen vertrieb ich mir die Zeit mit Sven, dem Besitzer des Ford PickUps, der den Scheunenpfund vor einigen Jahren mal aus Amerika importiert hatte.

Schneller als gedacht endete der Videodreh zu früher Abendstunde in einer von Hattingen’s Pizzerien. Was übrigens auch der Stärke von Fabian und Julian zu verdanken ist und die ich bisher nur selten bei jungen Kreativen kennengelernt habe – zu wissen, wann man genug Material hat und die Klappe fallen zu lassen, statt den Dreh unnötig in die Länge zuziehen. Das gefällt.

Aber nun genug meiner Worte. Das heute veröffentlichte Musikvideo zu „Wie man loslässt“ findet Ihr unten im Blogpost. Viel Spaß beim Schauen und zuhören und lasst mich mal in den Kommentaren wissen, wie Ihr’s findet. Außerdem findet Ihr den Song natürlich jetzt auch auf Spotify und Co.

Für die bald startende kleine Maxim Vorabtour gibt’s übrigens noch ein paar Tickets. Der Gute spielt unter anderem in der Elbphilharmonie und ich bin fest überzeugt, dass es ziemlich gut werden wird. Außerdem kann ich Euch Maxim’s neuen Newsletter wärmstens empfehlen. Er schreibt dort sehr persönlich und ehrlich über die Musik, seine Gedanken und was ihn so im Schaffensprozess beschäftigt. Für mich ist es aktuell der beste Newsletter, den ich bekomme. Ihr könnt ihn hier ganz einfach abonnieren. Also den Newsletter.

Und zum Abschluss nun das gerade veröffentlichte Mightkillya Video zu Maxim’s neuer Single „Wie man loslässt“

Autor: Ben

Hej, ich bin Ben. Ich wohne und arbeite in der wunderbaren Stadt am Rhein – Köln. Unweit des Rheins ist auch mein Studio. Hier schreibe ich über alles, was mich gerade interessiert.

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