beingontheroad – Tag 17 Le Brèche

Ich musste fahren! Gezwungenermaßen habe ich mich an jenem Morgen quasi um alles gekümmert. Nach einem Mittagssnack und Schiss beim Mäckes und 400km später erreichten wir die Normandie. Genauer gesagt Colleville sur la Mer. Dort besichtigten wir den unglaublichen US-Friedhof mit unzähligen weißen Marmor-Kreuzen und Denkmälern, sowie den Omaha-Beach und seine Bunker. 

Danach sind wir in Port-en-Bessin-Huppain am Hafen essen gegangen. Burger + Muscheln, etwas kalt und teuer aber hm okay. Anschließend packten wir es und fuhren die Küste noch ein Stück entlang, in der Hoffnung noch einen Parkplatz mit Meerblick zu finden. Nach einiger Zeit sahen wir ca. 25 Wohnmobile und gesellten uns neben einen britischen VW-Camper. Der Parkplatz schien in Ordnung zu sein. 

Die historische Bedeutung des Ortes präsentierte sich uns erst am nächsten Morgen, als Dank erster Sonnenstrahlen auch die alten Schiffssperren aus Beton zu erkennen waren. Nur wenige Meter vor der Küste ragen bei Ebbe die letzten Überbleibsel des Kriegsgeschehens aus der Wasseroberfläche.

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